Smartes Warehouse - Smartphones und innovative Scanner für ergonomisches Arbeiten im Lager

Die manuell geprägten Tätigkeiten in der operativen Logistik sind häufig körperlich anspruchsvoll und oftmals durch Bewegungsmonotonie geprägt. Vor dem Hintergrund des Mangels an Logistikpersonal rückt die Ergonomie und damit die Attraktivität der Arbeitsbedingungen für den Arbeitnehmer in den Fokus vieler Unternehmen. Ergonomie im Lager zielt auf die Anpassung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die - unter Berücksichtigung der menschlichen Physis - dem Arbeitnehmer eine möglichst komfortable Verrichtung von Tätigkeiten ermöglicht. Dies wirkt sich positiv auf die Mitarbeiter aus, die Motivation steigt und krankheitsbedingte Ausfallzeiten nehmen deutlich ab.

Neben klassischen Ansatzpunkten, wie den allgemeinen Tätigkeiten des Mitarbeiters - Laufen, Bücken oder Heben schwerer Lasten - ist auch die technische Ergonomie von Systemen und Geräten ein Betrachtungspunkt.

Rückblickend auf die letzten Jahre dominierten vor allem klassische microsoft-basierte MDE-Geräte in der mobilen Datenerfassung. Doch der Markt an Produzenten, welche neben bewährten Microsofttechnologie auch Android-basierte Terminals und Handhelds anbieten, wächst. Diese modernen Technologien ermöglichen die Erschließung neuer Anwendungsbereiche.

Neben der klassischen MDE-gestützten Prozessabwicklung, finden auch innovative Konzepte wie Fingerring- und Handrückenscanner Einzug in die Logistik. Die iFD setzt diese Geräte in der Kommissionierung, bei einem Kunden im Textilbereich ein. Der Fingerringscanner kann nach Aktivierung mühelos mit dem dazugehörigen Display, das am Arm getragen wird, gekoppelt werden. Eine deutliche Arbeitserleichterung für den Werker, da diesem beide Hände zum Agieren zur Verfügung stehen. Die nachgewiesenen Einsparungen von Prozesszeiten ist enorm hoch.

Auch der Einsatz von vergleichsweise günstigen Smartphones wird, mit entsprechenden Ergänzungskomponenten, immer interessanter. Neben spezialisierter Industriehardware können Kunden der iFD GmbH handelsübliche Android-Geräte mit der App des iFD-WMS koppeln. Viele Arbeitnehmer nutzen diese Geräte bereits im privaten Bereich, wodurch die Akzeptanz der neuen Komponenten nahezu automatisch sichergestellt ist und die Einarbeitung schnell und unkompliziert erfolgen kann. Neben der intuitiven Bedienung ist der Kostenvorteil bei der Anschaffung nicht außer Acht zu lassen.

Auch für das iFD-WMS wurden Android- und IOS-Apps entwickelt, welche die Nutzung der Geräte schnell und zuverlässig gewährleisten. Der Technologiewechsel verschafft den Kunden der iFD GmbH mehr Flexibilität, Zukunftssicherheit und Performance.

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